Montag, 16. Februar 2009
Psychopolitik: Gleichschaltung durch Loyalität
Wenn ein Herz oder eine Niere rebellieren, so sind sie gegenüber dem ganzen Körper unloyal. Um das Herz oder die Niere zu heilen, ist es tatsächlich nur nötig, deren Aktivitäten mit denen des restlichen Körpers in Einklang zu bringen. Die Techniken der Psychopolitik beweisen diese Tatsache hinreichend. Leichter Elektroschock kann und wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit eines rebellischen Organs wieder herstellen. Es sind Schockwirkung und Strapaze des chirurgischen Eingriffes, weniger der Eingriff als solcher, die die Wiedereingliederung einer unzuverlässigen Körperpartie bewirken. Mehr die Bombardierung mit Röntgenstrahlung, weniger der therapeutische Nutzen der Röntgenstrahlen selbst verursacht, daß irgendein unzuverlässiges Organ seine Aufmerksamkeit wieder der Unterstützung des Gesamtorganismusses zuwendet.
Während noch nicht bestätigt ist, ob Elektroschock irgendeinen therapeutischen Nutzen hat, wenn es darum geht, ein Individuum gesünder zu machen, läßt sich jedoch hinreichend erkennen, daß dessen Bestrafungswert beim Patienten eine kooperativere Einstellung hervorbringt.
Gehirnchirurgie kann nur dann empfohlen werden, wenn es darum geht, individuelle Persönlichkeit aus den Reihen derjenigen Organe zu entfernen, denen Kooperation ansonsten nicht möglich wäre. Es wurde nie behauptet, daß diese beiden russischen Entwicklungen die geistige Gesundheit verbessern würden. Sie funktionieren nur dann, wenn es darum geht, der Individualität eine hinreichende Bestrafungsmethode entgegenzusetzen, daß diese aufhört, die ihr innewohnenden ichbezogenen Tendenzen einzuschlagen. Es ist die Gewalt des E-Schocks und der Chirurgie, die nützlich ist, die widerspenstige Persönlichkeit zu unterwerfen, was übrigens die einzige Sache ist, die den Massen oder dem Staat im Wege steht. Es kann von Zeit zu Zeit beobachtet werden, daß das Entfernen von hinderlichen Persönlichkeiten mittels Schock und Chirurgie das erneute Wachstum und die Wiedereingliederung von Organen bewirkt, die zuvor - von dieser Person angestiftet - rebellierten. Durch den Umstand, daß ein Staat aus Organen und nicht aus Persönlichkeiten besteht, wird offensichtlich, daß Psychopolitik Elektroschock und Gehirnchirurgie verwenden muß.
Das Verändern von Treueverhältnissen besteht zuallererst einmal daraus, bestehende Loyalitäten auszulöschen. Dies kann auf eine von zwei Arten geschehen: Erstens, indem man aufzeigt, daß bestehende Treueverhältnisse gefährliche Umstände mit sich brachten, wie z.B. Gefangennahme, Mangel an Anerkennung oder Entbehrung und zweitens, indem man die Persönlichkeit selbst auslöscht. Die erste Möglichkeit wird dadurch erreicht, daß man dem Individuum dauernd und fortwährend infiltriert, daß er seine Loyalität bisher Leuten geschenkt hat, die dies nicht verdienten. Eine der grundlegendsten Möglichkeiten, die sich einem hierfür bieten, ist, Umstände zu erschaffen, wie eine schroffe Ablehnung, die augenscheinlich von der Zielperson seiner Loyalität herstammt. Als Bestandteil dessen kann man eine bestimmte Geisteshaltung bei der Person erzeugen, indem man sie ungewöhnlichen Zwängen aussetzt und sie anschließend mit falschen Beweisen füttert, die aufzeigen, daß die Ursachen für die harten Umstände von der ehemaligen Zielperson herstammen. Teil derselben Methode ist es, die Person deren Loyalität geändert werden soll, bei der Zielperson der Loyalität so stark zu diffamieren, daß sie einen schlechten Ruf bekommt und von der Zielperson zurückgewiesen wird, was die Person überzeugt, daß sie ihre Loyalität an den Falschen verschwendet hat. Das sind die milderen Methoden, sie haben sich jedoch als äußerst wirksam erweisen. Das größte Manko dabei ist, daß sie Konzentration, das Fertigen falscher Beweise und die Zeit des Psychopolitikers in Anspruch nehmen.
In günstigen Momenten, wovon es viele gibt, kann die Person durch Schock, Chirurgie, Zwang, Entbehrung oder der besten psychopolitischen Technik, Einpflanzung (Neo-Hypnotismus) umgepolt werden. Derartige Aufzwingungsprozeduren müssen zuerst die Diffamierung der ursprünglichen Loyalität beinhalten und anschließend eine neue Loyalität einpflanzen. Ein guter und erfahrender Psychopolitiker, der unter bestmöglichen Umständen arbeitet, könnte mittels psychopolitischer Techniken die Loyalität des Individuums dermaßen geschickt ändern, daß dessen treueste Gefährten keinen Verdacht schöpfen würden. Dazu jedoch benötigt man wesentlich mehr Fingerspitzengefühl als gewöhnlich. Mit Massen-Neo-Hypnose kann ein erfahrener Psychopolitiker nahezu dieselben Ergebnisse erzielen. Ein Endziel einer derartigen Prozedur wäre die Veränderung der Loyalität einer gesamten Nation innerhalb kurzer Zeit durch Massenhypnose. Dieses Ergebnis wurde in den weniger brauchbaren Gebieten Rußlands bereits auf effektive Art und Weise erreicht.
Es ist zweifelsfrei bewiesen, daß Loyalität in keinster Weise eine mystische Handelsware, eine sogenannte "geistige Qualität" ist. Loyalität ist uneingeschränkt eine bloße Sache der wirtschaftlichen und geistigen Abhängigkeit und kann selbst durch plumpste Einpflanzungen verändert werden. Beobachtungen von Fabrik- und Feldarbeitern ergaben, daß diese ihre Loyalität sorglos an Vorarbeiter(innen) hingeben und sie ebenso leicht wieder fallenlassen, sie jemand anderem zuwenden und damit jener Person entgegensetzen, der sie sie zuerst gewährten. Die von Ungewißheit gequälten Massen der kapitalistischen Welt sind an diesen Umstand eher gewohnt als ein erleuchteter Staat wie Rußland. In kapitalistischen Staaten sind Abhängigkeiten so krankhaft, Bedürfnisse und Entbehrungen so übersteigert, daß Loyalität einer jeglichen ethischen Grundlage entbehrt und nur noch auf der Ebene von Abhängigkeit, Zwang oder Forderung existiert.
Glücklicherweise nähert sich der Kommunismus wahrlich einem geistigen Optimalzustand, so daß die Veränderung von Loyalitäten mit einer gewissen Leichtigkeit vonstatten geht. Zudem ist jede momentane irdische Philosophie, verglichen mit dem Kommunismus, verdorben und degradiert. Aus diesem Grund wird der Psychopolitiker gewissenhaft seine Arbeit verrichten. Er ist sich der Tatsache bewußt, daß er die Loyalität eines Individuums mit Vernunft alleine auf ein besseres Niveau heben kann und nur in Ausnahmefällen zu den Notbehelfen der psychopolitischen Techniken greifen muß. Man muß natürlich sehen, daß jede Person, die nicht vernunftgemäß vom Kommunismus zu überzeugen ist, als geisteskrank betrachtet werden kann, weshalb es vollkommen gerechtfertigt ist, bei einem solchen Fall die Maßnahmen für Geisteskranke am Nichtkommunisten anzuwenden.
Um Loyalitäten verändern zu können, muß man zuerst feststellen, welche vorhanden sind. Die Aufgabe ist äußerst einfach, da weder faschistische, noch kapitalistische Staaten allzu große Sicherheitsmaßnahmen bezüglich der Loyalität ihrer Untergebenen eingerichtet haben. Es ist leicht festzustellen, daß die Treueverhältnisse unserer Subjekte - so nennen wir all diejenigen Personen, gegen die wir psychopolitische Aktionen durchführen - zu schwach sind, um einer Auslöschung zu bedürfen. Im allgemeinen ist es lediglich erforderlich, die Person mit der überwältigenden Vernunft des Kommunismus zu überreden, um ihre Treue gegenüber dem Staat versprochen zu bekommen. Jedoch sollte man, abhängig von der Wichtigkeit des jeweiligen Subjekts, nicht viel Zeit mit einem Individuum verschwenden. Wenn die Überredung durch Propaganda fehlschlägt, sollte man auf emotionalen Zwang, Schock und Gehirnchirurgie zurückgreifen.
Wenn man es mit einer äußerst wichtigen Persönlichkeit (einem V.I.P.) zu tun hat, könnte es nötig werden, daß man die heikelsten psychopolitischen Techniken benutzen muß, die ohne Wissen des Betreffenden durchgeführt werden.
In einem solchen Falle wird eine simple Einpflanzung benutzt, mit einem Maximum an Zwang und Befehlsgewalt. Nur der geschulteste Psychiater darf ein solches Projekt leiten, da bei einer wichtigen Person ein stümperhaftes Pfuschen die betrügerische Manipulation dieses geistigen Prozesses aufdecken könnte. Viel eher wird empfohlen, wenn es den kleinsten Zweifel am Erfolg einer psychopolitischen Prozedur bei einem VIP gibt, als psychopolitische Zielscheibe den Verwandten des VIPs auszuwählen, mit dem der Betreffende emotional verbunden ist. Seine Frau und seine Kinder eignen sich normalerweise am besten dafür, und gegen diese kann hemmungslos vorgegangen werden.
Um die Loyalität einer wichtigen Person zu sichern, muß man ihr einen dauernden pro-kommunistischen Einflüsterer an die Seite stellen, der familiäre oder sexuelle Bande eingeht. Es ist nicht unbedingt nötig, aus der Frau oder einem Kind einen Kommunisten zu machen, es könnte sich jedoch als äußerst effizient herausstellen, dies doch zu tun. In den meisten Fällen jedoch erweist sich dies als nicht gangbar.
Mit verschiedenen Drogen ist es in dieser modernen Zeit und vor allem auf der Ebene psychopolitischer Realität spielerisch einfach, bei Frau und Kindern schwere Neurose oder Geisteskrankheit hervorzurufen und sie so mit vollem Einverständnis der wichtigen Person und der Regierung, für die sie arbeitet oder des Büros, für das sie tätig ist, in die Hände eines psychopolitischen Handwerkers zu spielen, der die Persönlichkeit des Angehörigen dann innerhalb seines eigenen Laboratoriums ohne Zurückhaltungen oder Angst vor Untersuchung oder Zensur mit Elektroschock, Chirurgie, sexuellem Vergehen, Drogen oder anderen wirkungsvollen Mitteln degradiert oder vollständig verändert, oder die Person zu einem willenlosen Sklaven machen wird, der auf Kommando oder Signal die außergewöhnlichsten Aktionen durchführen wird, wie beispielsweise die wichtige Person zu diskreditieren oder auf feinerem Niveau, Forderungen an die wichtige Person stellen wird, die natürlich Forderungen sind, die vom psychopolitischen Agenten eindiktiert wurden. Gewöhnlich, wenn die Partei kein besonderes Interesse an den Aktivitäten oder Entscheidungen der wichtigen Person hat, sondern lediglich wünscht, diese vom Spielfeld zu entfernen, muß ihm die Aufmerksamkeit des Psychopolitikers nicht so intensiv gewidmet werden. Es ist dann ausreichend, wenn die Person in die Hände eines Psychiaters gegeben wird, der unter Anleitung des Psychopolitikers die nötige Geistesstörung oder Verwirrung hervorbringen wird.
Wenn die Loyalität eines Individuums nicht geändert werden kann und wo die Bedeutung, Meinung oder Aktivität des Individuums fest entschlossen psychopolitischen Zielen im Wege steht, ist es normalerweise die beste Lösung, mit welchen Mitteln auch immer, der Person eine kleine Neurose einzupflanzen, ihr eine "Krankheitsgeschichte" geistiger Unausgewogenheit zu verpassen und (a) dafür zu sorgen, daß sie sich dann ohne fremdes Zutun durch Selbstmord beseitigt oder (b) ihren Tod in solcher Art herbeizuführen, daß es wie Selbstmord aussieht. Psychopolitische Handwerksmeister haben derartige Situationen mit großem Geschick viele, viele tausend Male innerhalb und außerhalb Rußlands durchgeführt.
Ein gültiges Prinzip der Psychopolitik lautet, daß die Person, die vernichtet werden soll, zunächst mit dem Stigma der Geisteskrankheit versehen sowie mit einem psychopolitischen Agenten oder jemandem, der von diesem geschult wurde - unter größtmöglichem Tumult und öffentlicher Beteiligung - in Kontakt gebracht werden muß. Das Stigma der Geisteskrankheit soll immer wie ein Damoklesschwert über dem Betreffenden hängen und dort bleiben, indem man ihn oder seine Verwandtschaft gelegentlich unvernünftige Handlungen vollführen läßt. Diese Handlungsweise ließe sich als die teilweise Zerstörung seiner Beziehungen bezeichnen, und falls dieser Vorgang bis zum bitteren Ende fortgeführt wird, kann die Löschung all seiner bisherigen Loyalitäten als abgeschlossen gelten, und mit dem Aufbau neuer Loyalität kann vorsichtig begonnen werden. Indem man dafür sorgt, daß die Ehefrau einer wichtigen politischen Persönlichkeit sich umbringt oder geisteskrank wird, ruft man eine ausreichende Vernichtung dessen, wozu er loyal ist, hervor, um seine Einstellung zu ändern. Dies konsequent fortgeführt oder durch psychopolitsche Einpflanzungen unterstützt, kann den Wiederaufbau seiner Loyalität - in bessere und angemessenere Richtung - einleiten.
Ein weiterer Grund dafür, daß psychopolitische Aktivität die Anpassung von Loyalität über den Umweg der Geisteskrankheit umfaßt, ist, daß Geisteskrankheit selbst ein verachteter und schändlicher Zustand ist, und daß alles, was damit zusammenhängt, nur flüchtig betrachtet wird. So kann der psychopolitische Agent, der in der Nähe einer geisteskranken Person arbeitet, alle Vorwürfe gegen ihn vom Tisch wischen, indem er auf das geistige Ungleichgewicht der Familie verweist. Dies ist in kapitalistischen Ländern überraschend effektiv, wo die Geisteskrankheit derart gefürchtet wird, daß niemand auf die Idee käme, das Umfeld des "Geisteskranken" in Augenschein zu nehmen. Psychopolitische Propaganda ist dauerhaft zu Gange, eine Aura von Geheimnissen um die Geisteskrankheit aufzubauen sowie die Schrecklichkeit und Hoffnungslosigkeit derselben zu betonen, um den Umstand zu rechtfertigen, daß keine wirklich therapeutischen Handlungen an den Geisteskranken vorgenommen werden.
Speziell in kapitalistischen Staaten hat der Geisteskranke keine Rechte vor dem Gesetz. Kein Geisteskranker darf Eigentum besitzen. Kein Geisteskranker darf als Zeuge auftreten. So haben wir eine ausgezeichnete Straße, auf der wir unseren Zielen und unserer Bestimmung entgegenfahren können.
Alleine, indem man die Öffentlichkeit davon überzeugt, daß die geistige Gesundheit einer bestimmten Person in Frage steht, ist es möglich, sämtliche Ziele und Aktivitäten der betreffenden Person in Mißkredit zu bringen und auszulöschen. Indem man Geisteskrankheit bei einer Gruppe oder sogar der Regierung aufzeigt, ist es möglich, das Volk dazu zu bringen, diese abzuleugnen. Indem man der Bevölkerung die Geisteskrankheit immer vor Augen hält, vergrößert man die menschliche Reaktion darauf; und indem man diese Reaktion benutzt, um eine Auflehnung gegen den oder die Führer hervorzurufen, ist es möglich, jede Regierung oder jede anderweitige Bewegung zu stoppen. Es ist wichtig zu verstehen, daß das ganze Gebiet der Loyalität so einfach zu handhaben ist, wie es ist.
Mit die wichtigste und vorrangigste Mission des Psychopolitikers ist es, einen Angriff auf den Kommunismus zu einem Synonym für Geisteskrankheit zu machen. Innerhalb des paranoiden Spektrums sollte eine Definition für Geisteskrankheit lauten: "Ein Paranoider glaubt, er werde vom Kommunismus angegriffen." Auf diese Weise wird jemand, der den Kommunismus angreift, keine Unterstützung mehr erhalten. Anstatt nationale Führer hinzurichten, sollte deren Selbstmord unter solcherlei Begleitumständen arrangiert werden, daß dadurch die Führungsnachfolge in Frage gestellt wird. Auf diesem Wege können wir die gesamte Opposition gegen die Ausbreitung des Kommunismus in der Welt aussondern, die Bevölkerung, die sich uns führerlos widersetzt, zunichte machen und einen Zustand von Chaos herbeiführen, in den wir unsere klare und mächtige kommunistische Doktrin einführen können.
Die Schlauheit unserer Angriffe in diesem Bereich der Psychopolitik muß sich am Verständnis des Laien, aber auch am Verständnis des gewöhnlich dummen Beamten orientieren. Und indem wir ausschließlich unter dem unangreifbaren Schutzschild der Autorität operieren - unter dauerhafter Wiederholung der Aussage, daß die Prinzipien der Geisteskrankheit viel zu verworren und komplex seien, um der Allgemeinheit zugänglich zu sein - kann eine komplette Eroberung ohne jeglichen Verdacht der Bevölkerung durchgeführt werden, bis sie eine vollendete Tatsache darstellt. Da Geisteskrankheit die maximale Divergenz zur Loyalität verkörpert, kann man verstehen, daß sie gleichzeitig die beste Waffe darstellt, um die Demontage der Loyalität gegenüber Führern und alten sozialen Ordnungen zu bewirken. Somit ist es von äußerster Wichtigkeit, daß psychopolitische Agenten in den zur Eroberung vorgesehenen Nationen das Gebiet der Heilkunst infiltrieren und von dort aus permanenten Druck auf die Bevölkerung und die Regierung ausüben, bis die vollständige Unterwerfung vollzogen ist. Dies ist Aufgabe und Ziel der Psychopolitik an sich.
Bei der Neuordnung der Loyalität müssen wir den Oberbefehl über sämtliche moralische Werte innehaben. Beim Tier Mensch gilt die primäre Loyalität ihm selbst. Diese wird zerstört, indem man ihm seine Fehler aufzeigt, zeigt, daß er sich nicht erinnern kann, nicht selbst handeln oder sich selbst nicht trauen kann.
Die zweite Loyalität gilt seiner Familie, seinen Eltern, Brüdern und Schwestern. Diese wird zerstört, indem man die Familieneinheit wirtschaftlich von einander unabhängig macht, den Wert der Heirat herabsetzt, die Scheidung vereinfacht und die Kinder, wo immer möglich, durch den Staat großzieht.Die nächste Loyalität gilt den Freunden sowie der unmittelbaren Umgebung und Nachbarschaft. Sie wird zerstört, indem man sein Vertrauen verringert und Gerüchte über ihn bei seinen sogenannten Freunden, bei der Stadt oder den Gemeindebehörden in Umlauf bringt.
Weitere Loyalität gilt dem Staat. Sie wird die alleinig verbleibende Loyalität sein, sobald der kommunistische Staat gegründet ist. Um die Loyalität gegenüber dem Staat zu zerstören, muß ein umfassendes Spektrum von Verboten für die Jugend erlassen und durchgesetzt werden, so daß sich diese nicht mehr als Mitglied des kapitalistischen Staates fühlen kann. Und, indem man ihr ein besseres Schicksal unter kommunistischer Herrschaft verspricht, gewinnt man ihre Loyalität für die kommunistische Bewegung. Indem man den einfachen Zugang zu Gerichten verwehrt, Propaganda zur Zerstörung der Häuslichkeit hervorbringt und unterstützt, eine kontinuierliche Jugendkriminalität hervorbringt und dem Staat alle möglichen Praktiken aufnötigt, um eine Trennung der Kinder von ihm zu erreichen, wird letztendlich das notwendige Chaos erzeugt.
Unter der süßen Maske, das Kind zu schützen, sind rigorose Gesetze gegen Kinderarbeit das beste Mittel, dem Kind jegliche Rechte in der Gesellschaft zu verwehren. Indem man ihm versagt, etwas zu verdienen, es in unerwünschte Abhängigkeit von widerwilligen Eltern bringt und außerdem sicherstellt, daß die Eltern ganz und gar mit wirtschaftlichem Streß beschäftigt sind, kann man das Kind als Teenager in die Revolte treiben. Kriminalität wird daraus resultieren.
Indem man verschiedenste Drogen leicht zugänglich macht, den Teenagern Alkohol gibt, indem man ihre Wildheit lobt, sie durch Sexliteratur stimuliert und sie mit Praktiken bekannt macht, wie sie in abartigen Sexheften gezeigt werden, kann der Psychopolitiker das nötige Chaos, den Müßiggang und die Wertlosigkeit erzeugen, in welche die Lösung, die den Teenagern überall völlige Freiheit gibt, eingebracht werden kann: Kommunismus.
Sollte es möglich sein, den Militärdienst über die notwendige Zeit hinaus auszudehnen, indem man für unpopuläre Kriege und andere Dinge wirbt, kann die Einberufung als weiteres Hindernis der jugendlichen Entwicklung im Leben gelten, welches jede unmittelbare Hoffnung am zivilen Leben der Nation teilzunehmen, zerstört.
Die Handhabung durch Gerichte sollte immer weiter vom Gesetz weggeführt und die Betonung gleichzeitig immer stärker auf "geistige Probleme" gelenkt werden, bis die ganze Nation nur noch in Begriffen von "geistigen Problemen", anstatt von "Kriminellen" denkt. Das schafft überall Lücken - bei Gerichten, Ämtern, Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen - die dann mit einem psychopolitischen Geheimagenten (einem Psychiater) besetzt werden können, die durch ihren Einfluß quasi selbst zu den Richtern des Landes werden - und somit gelangt die gesamte Kontrolle aller Kriminellen in ihre Hände, ohne deren Hilfe keine Revolution durchgeführt werden kann.
Durch das Herausstellen Ihrer Autorität über die Probleme der Jugend und der Erwachsenen in den Gerichten, kann das Verlangen nach Psychiatern eines Tages so groß werden, daß sogar die Armee die "Autoritäten für den Verstand" benutzen wird, um ihre unterschiedlichen Gerichtsverfahren bearbeiten zu lassen; und wenn das geschieht, gerät das Militär so fest in unsere Hände, als würden wir es selbst befehligen. Durch den Vorsprung, in der Nähe sämtlichen, technischen Bedienungspersonals geheimer Kriegsmaschinen über einen ausgebildeten Spitzel zu verfügen, wird das Land im Falle einer Revolution - so wie in Deutschland 1918 und 1919 - von seiner eigenen Armee oder Seestreitmacht lahmgelegt und vollständig in die Hände der Kommunisten fallen.
Somit ist das Gebiet der Umorientierung von Loyalitäten tatsächlich das Gebiet der waffenlosen Eroberung des Feindes.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Dienstag, 19. August 2008
Sonntag, 10. August 2008
Dr. Christoph Eymann und die Wahrheit
"Der Fisch stinkt vom Kopfe her."
Norddeutsches Sprichwort
Dr. Christoph Eymann ist Leiter des Erziehungsdepartements Basel-Stadt und direkter Chef von Hans Georg Signer, dem Ressortleiter Schulen. Gegen zahlreiche seiner Mitarbeiter laufen diverse Strafverfahren wegen Amtsmissbrauch, Nötigung und anderen mutmasslichen Delikten. Diverse anonyme blog-Betreiber äussern sich äusserst kritisch zu Regierungsrat Eymann. Dieser beklagt sich im Internet über eine Verleumdungskampagne gegen seine Person. Das Gegenteil ist der Fall. Regierungsrat Eymann hat selber eine Verleumdungkampagne gegen einen politisch unbequemen Lehrer unterstützt. Zahlreiche Eltern sind Zeugen, dass die folgenden Aussagen von Dr. Christoph Eymann nicht der Wahrheit entsprechen:
"Herr H. hat in Briefen an Sie, sehr geehrte Eltern, die für den Schulkreis Ost zuständige Rektorin der Orientierungsschule, die Schulhausleitung und verschiedene Lehrpersonen des Brunnmattschulhauses wie auch Eltern der Klasse 3b beschuldigt, eine Mobbingkampagne gegen ihn zu führen. Wir haben diese schwerwiegenden Anschuldigungen überprüft und beurteilen sie in keiner Weise als gerechtfertigt. Wir bitten die Eltern, ihnen keinen Glauben zu schenken. So gibt es keinen begründeten Hinweis darauf, dass Lehrpersonen oder Mitglieder der Schulhaus- und Schulleitung oder Eltern falsche Vorhaltungen gegenüber Herrn H. geäussert hätten, um ihn in Misskredit zu bringen."
Das Gegenteil ist wahr! Sämtliche Akten beweisen, dass Lehrer H. von diversen Personen vorsätzlich in Misskredit gebracht worden ist. Die Aussage von Regierungsrat Eymann entspricht nicht der Wahrheit!
"Die Schulleitung und die Inspektion der Orientierungsschule, welche die Kündigung gegenüber Herrn H. aussprachen bzw. genehmigten, haben ihren Auftrag verantwortungsvoll wahrgenommen und die gesetzlichen Vorschriften korrekt angewandt. Sie haben mit ihren Entscheidungen keine persönlichen Interessen verfolgt, sondern ausschliesslich das Wohl der Kinder und der Schule."
"Wir wissen, dass der Unterricht von Herrn H. in der Elternschaft auch Zustimmung und Rückhalt erfahren durfte. So sind denn auch aus der Sicht des Erziehungsdepartementes und der Orientierungsschule die Qualitäten des Unterrichts von Herrn H. unbestritten. Trotzdem war die Kündigung unvermeidlich."
Auch hier ist wieder das Gegenteil richtig! Regierungrat Eymann hat zwar Recht, wenn er die die Qualitäten des Unterrichts von Herrn H. lobt, aber eine Kündigung war in keinem Fall angezeigt. Dass die Kündigung weder unvermeidlich, noch rechtmässig war, ist aus dem Urteil des Verwaltungsgerichts eindeutig ersichtlich:
"Zusammenfassend ergibt sich, dass die Kündigung unrechtmässig erfolgt ist, der Rekurs folglich gutzuheissen ist und der Entscheid der Personalrekurskommission aufgehoben wird. Das Verfahren ist gemäss § 40 Abs. 4 PG kostenlos. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist dem Rekurrenten eine noch festzusetzende Parteientschädigung auszurichten."
Regierungrat Eymann verkündet seine eigene Wahrheit. Es ist die Wahrheit der Globalisten, die uns freie Bürgerinnen und Bürger mit ihren globalen Lügen versklaven wollen. Wollen wir wirklich von solchen Leuten regiert werden?
Vorsätzliche Verdrehung von Ursache und Wirkung
Alle Angaben von Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger werden vom Anzeigesteller bestritten. Der Anzeigesteller hält an sämtlichen Strafanzeigen fest und beantragt, dass sein Rekurs von der Rekurskammer des Strafgerichts gutgeheissen wird, die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die bekannte Täterschaft erhebt und die allfälligen Kosten zu Lasten des Staates oder zu Lasten der Täterschaft gehen. Aus den Akten ist eindeutig ersichtlich, dass alle begangenen Delikte nur ein einziges Ziel hatten, nämlich die rechtswidrige Ausgrenzung des Anzeigestellers von seinem Arbeitsplatz. Tatsächlich ist der Anzeigesteller aufgrund der nachfolgenden Fakten seit bald zwei Jahren arbeitslos.
Wenn die beiden Staatsfunktionäre Jenö und Baerlocher den Anzeigesteller bei der Vormundschaftsbehörde nicht der akuten Selbst- und Fremdgefährdung bezichtigt hätten, wäre dieser nie auf die Idee gekommen, zu diesem Thema im Internet zu recherchieren und hätte folglich auch nie den Namen von Güther Tschanun mit „Mobbing“ in Verbindung gebracht. Dass der Anzeigesteller seine Teamkollegin Claudia Gass und den angeblich unabhängigen Inspektionspräsidenten Peter Grossniklaus über seine Recherchen im Internet informierte, ist objektiv nachvollziehbar. Einen langjährigen Mitarbeiter grundlos als selbst- und fremdgefährlich zu bezeichnen und ihn anschliessend wegen angeblicher „massiver Drohung“ bei der Strafverfolgungsbehörde zu denunzieren, ist arglistig und bösartig. Gaby Jenö hat mit ihren zahlreichen Schreiben und Aktivitäten ein Klima der Angst und der Hysterie geschaffen. Mit ihrer unrechtmässigen Kündigung hat sie dem Anzeigesteller vorsätzlich eine psychische Notlage aufgezwungen. Bis auf den heutigen Tag ist sie ihrer Pflicht, dem Anzeigesteller ein anständiges Arbeitszeugnis zu erstellen, in keiner Weise nachgekommen. All die genannten Fakten erfüllen eindeutig den objektiven Tatbestand des Amtsmissbrauchs. Jenö hat ohne jeglichen Beweis eine Strafanzeige gegen den Anzeigesteller eingereicht und damit die Rechtpflege vorsätzlich in die Irre geführt. Offensichtlich hat Jenö mit der Realisierung ihrer Strafanzeige beabsichtigt, eine rein subjektive Wahnvorstellung in einen angeblich objektiven Tatbestand umzuwandeln. Ihre Anzeige ist daher ausschliesslich taktischer Natur. Mit der Realisierung ihrer arglistigen Strafanzeige vergleicht Gaby Jenö den Anzeigesteller nicht nur mit dem Mobbingopfer Tschanun, sondern auch vorsätzlich mit dem Amokläufer Tschanun. Damit ist der Tatbestand der üblen Nachrede eindeutig erfüllt. Dr. Rolf Jucker hat dazu fristgerecht eine Privatklage eingereicht. Gaby Jenö hat mit ihren zahlreichen versteckten Diffamierungen und ihrem aktenkundigen Versuch, den Anzeigesteller fristlos zu entlassen, der Psyche des Anzeigesteller schwer zugesetzt. Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft dringend Anklage gegen Gaby Jenö zu erheben.
Täuschung und Lüge - die Tricks der Behörden
Als Lehrkraft Ihrer beiden Töchter habe ich Ihre Kinder nach bestem Wissen und Gewissen gefordert und gefördert. Was Sie, Frau S., betrifft, habe ich Sie immer für eine ehrliche Person gehalten, bis zu dem Zeitpunkt, als Sie mir in Ihrer Funktion als Elternsprecherin an einem Elternabend überraschend in den Rücken gefallen sind. Die Frage von Jessica, ob es mich interessieren würde, wer von den Mädchen schon die Periode hätte, verdrehten Sie derart perfid, dass Sie mich am Elternabend als einen Lehrer darstellten, der sich in die intimen Angelegenheiten von heranwachsenden Mädchen einmischt. Ich habe damals die Frage dieses Mädchens ehrlich beantwortet und habe ihr erklärt, dass es aus psychologischen und sozialen Gründen zwar interessant sei, es mich aber absolut nichts anginge. Damals war ich der Meinung, dass es sich bei dieser von Ihnen thematisierten Angelegenheit um ein Missverständnis handle. Nach Ihrem E-Mail gehe ich davon aus, dass Sie mir am Elternabend bewusst eine Falle gestellt haben. Dass die damalige Rektorin Verena Labhardt, die "zufällig" auch am Elternabend beteiligt war, daraus prompt eine "vertrauliche" Aktennotiz erstellt hat, bestätigt meine Vermutung. Dass Sie sich nicht für meine Mobbing-Erlebnisse interessieren, obwohl ich Ihre beiden Töchter mit Erfolg durch die OS geführt habe, spricht Bände. Die Analyse sämtlicher Fakten, bestätigt meine These, dass auch Elternsprecherinnen offensichtlich vom Rektorat zu Mobbingzwecken instrumentalisiert werden. Im Sinne der Transparenz würde mich Ihr Standpunkt zur ganzen Angelegenheit sehr interessieren.
Strafverfolgung - ein Instrument zur Diffamierung des Gegners
Um möglichst schnell wieder arbeiten zu können, lässt ein unrechtmässig freigestellter Lehrer von seinem Psychiater ein psychiatrisches Gutachten erstellen lassen, in welchem der renommierte Psychiater Dr. med. Piet Westdijk eindeutig zum Schluss kommt, dass der Lehrer nicht an einer psychischen Krankheit leidet und 100% arbeitsfähig ist. Frau lic. iur. Ines Weihrauch, die stellvertretende Leiterin des Rechtsdienstes im Erziehungsdepartements will dieses Gutachten aber nicht akzeptieren. In ihrer Stellungnahme z.H. des Appellationsgerichts meint sie zum Gutachten:
„Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das Verwaltungsgericht grundsätzlich eine nachträgliche Verwaltungskontrolle ausübt, ist dieser Bericht im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen.“
Spätestens jetzt wird auch dem letzten Skeptiker klar werden, dass die dem Lehrer angedichtete „psychische Krankheit“ nur als Vorwand dient, um diesen mit einer generalstabsmässig geplanten Eskalations-Kaskade aus dem Schuldienst zu entfernen. Dieser vom ED zu verantwortende Angriff auf die psychische und physische Integrität des politisch unbequemen Lehrers dürfte mit grösster Wahrscheinlichkeit strafrechtlich relevant sein. Um die Eskalation auf die Spitze zu treiben, reicht Rektorin Gaby Jenö schliesslich am 11.08.06 um 19.20 Uhr bei der Bezirkswache City eine Strafanzeige wegen angeblicher Drohung gegen den Lehrer ein. Wenn sie ihn schon nicht über den psychiatrischen Weg erledigen kann, dann offensichtlich wenigstens über das Strafrecht.
Bei ihren Angaben greift Rektorin Gaby Jenö ein weiteres Mal zu einer arglistigen Lüge: Obwohl der Lehrer mit ihr seit Wochen kein Gespräch mehr geführt hat, behauptete sie, dieser hätte sich mit dem Amokläufer Tschanun verglichen und Drohungen per E-Mail verschickt. Aus dem Brief-Verkehr des Lehrers mit seiner Rektorin wird deutlich, dass nicht der Lehrer Drohungen ausgesprochen hat, sondern Rektorin Gaby Jenö. Die Tatsache, das Jenö vom unbescholtenen Lehrer ein psychiatrisches Gutachten verlangt hat, ist eine massive Kompetenzüberschreitung der Rektorin und müsste eigentlich als schwere Pflichtverletzung vom Vorsteher des Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann mit personalrechtlichen Massnahmen bestraft werden. Nur Vertrauensärzte und Richter haben das Recht bei unrechtmässiger Krankschreibung des Arbeitnehmers ein psychiatrisches Gutachten anzuordnen. Da sich der politisch unbequeme Lehrer aber zu keiner Zeit krank gemeldet hat, muss das Vorgehen von Rektorin Gaby Jenö als massiv rechtswidrig bezeichnet werden.



